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Der Besuch der Residenz im Dezember 2019

„Das schönste Pfarrhaus Europas“, so bezeichnete Napoleon Bonaparte die Residenz Würzburg. Natürlich ist dies eine schnippische Bemerkung des Kaisers, der auf seinen Eroberungszügen auch durch Würzburg kam. Was für ein einzigartiges Bauwerk die Residenz ist, das konnten auch in diesem Jahr die beiden 8. Klassen der Staatlichen Realschule Bad Brückenau herausfinden und im Anschluss die weihnachtlich geschmückte Innenstadt selbstständig erkunden.

Nach der Ankunft in Würzburg erfolgte zunächst eine Erkundungstour um die Residenz herum. Selbst im tristen Winter beeindruckte die barocke Parkanlage die Schülerinnen und Schüler sowie die beiden Lehrkräfte Frau Kern und Herr Diekmann. Auch eher versteckte Bereiche des Parks, wie etwa die Orangerie wurden aufgesucht. Bevor es aber in die Residenz ging, nahmen sich die beiden Klassen die Zeit für einen Abstecher zur Alten Mainbrücke. Bei wundervollem Sonnenschein ging es vorbei am Dom und am Rathaus und alle genossen das unvergleichliche Panorama der Marienfeste, des „Käppeles“ und des Mains. Schon auf dieser kurzen Strecke zeigte sich die Stadt von ihrer schönsten Seite und die Jugendlichen konnten es kaum erwarten, den Rest des Zentrums allein zu entdecken.

Doch bevor es soweit war, ging es für ca. eine Stunde durch die Residenz, die von Balthasar Neumann entworfen wurde. Bei der Führung durch das imposante Bauwerk kamen alle Beteiligten nicht mehr aus dem Staunen heraus. Schon am Beginn zeigte sich die ganze Pracht der Residenz in dem einzigartigen Deckenfresko, welches in seiner Größe und seiner kunstvollen Ausgestaltung seinesgleichen sucht. Auch der Weiße Saal von Materno Bossi und der Kaisersaal, der ebenso wie das Treppenhaus von Giovanni Battista Tiepolo gestaltet wurde, zeigten den Klassen die barocke Pracht, aber auch die Verschwendung, die zu dieser Zeit an den Adelshöfen in Europa an den Tag gelegt wurde. Letzter Höhepunkt der Besichtigung war das Spiegelkabinett, das mit all seinem Gold schon etwas zu viel des Guten war und man den Augen eine Entspannungspause gönnen musste.

Nachdem der Besuch der Residenz abgeschlossen war, hatten die Schülerinnen und Schüler nun Zeit sich frei in der Stadt zu bewegen. Diese Zeit wurde ausgiebig genutzt, denn nun konnten sie sich stärken, den Weihnachtsmarkt erkunden oder letzte Weihnachtseinkäufe tätigen.

Am Ende war es ein lehrreicher, spaßiger und erfolgreicher Ausflug für alle und stellte ein einzigartiges Erlebnis für die Jugendlichen dar.

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